MyCake vs Excel: wann die Tabelle reicht und wann sie klemmt
Excel ist kostenlos und flexibel für Kalkulation und Preise, und für viele Konditoreien fängt so alles an. Die Grenze zeigt sich, wenn du per Katalog verkaufen, die Anzahlung online kassieren, Bestellungen nach Datum ordnen und Kosten aktuell halten musst, ohne Formeln neu zu bauen. Dann verbindet MyCake alles in einem Fluss, in CHF.
Wo Excel gut ist
Zum Kalkulieren eines Rezepts und Spielen mit Margen taugt die Tabelle, und sie ist gratis. Mit wenigen Bestellungen und ohne Online-Verkauf kann sie eine Weile reichen.
- Kostenlos und flexibel für Berechnungen
- Gut, um Kosten und Marge zu verstehen
Wo Excel klemmt
Die Tabelle zeigt dem Kunden keinen Katalog, kassiert keine Anzahlung, ordnet keine Bestellungen nach Datum und aktualisiert die Kosten nicht selbst, wenn eine Zutat teurer wird. Jede Aufgabe wird zur eigenen Datei oder App, und die Doppelarbeit wächst.
- Verkauft nicht: Kunden sehen und bestellen nicht aus einer Tabelle
- Keine Online-Anzahlung
- Kein Bestellkalender nach Liefertermin
- Kosten veralten bei Preisänderungen der Zutaten
Was MyCake ergänzt
MyCake behält Excels Stärke (echte Kosten und Marge im Rezeptblatt und in der Preisfindung) und ergänzt, was die Tabelle nicht kann: digitaler Katalog mit Online-Anzahlung, Bestellkalender und Kasse, alles verbunden, ohne Daten hin- und herzukopieren.
FAQ
Muss ich Excel ganz aufgeben?
Nein. Viele starten in Excel und wechseln zu MyCake, wenn Bestellvolumen und Online-Verkauf ins Gewicht fallen.
Kalkuliert MyCake wie die Tabelle?
Ja, und besser: Das Rezeptblatt aktualisiert die Kosten selbst, wenn sich ein Zutatenpreis ändert.
Funktioniert es in Schweiz?
Ja, in Schweiz, mit Beträgen in CHF.